Traumdeutung Geld

Geld in einem Traum ist eines der Traumsymbole, die in Zusammenhang mit den Umständen beurteilt werden müssen. Es geht bei der Traumdeutung Geld oft um Selbstwert und einen Preis, der vielleicht für ungebührliches Verhalten gezahlt werden muss. Vor allem bei männlichen Träumenden geht Geld häufig mit Potenz und sexuellem Verlangen einher. Seltener haben Geldträume tatsächlich etwas mit der eigenen finanziellen Situation zu tun.

Geld im Kontext eines Traumes

  • Geld sehen: Eine Versuchung wird sich in das eigene Leben schleichen. Man sollte vorsichtig sein und ihr nicht leichtfertig nachgeben.
  • Geld finden: Kein gutes Zeichen. Schaden und Missgunst sind mögliche Deutungen.
  • Geld verspielen: Eine Liebe bleibt unbeantwortet.
  • Geld zählen: Möglicher Reichtum erwartet den Träumenden in Bälde.
  • Geld wechseln: Ein Lebensumbruch mit veränderung des Wohnortes oder des Berufes steht ins Haus.
  • Falschgeld: Ein Zeichen für illoyale Mitmenschen im nähren Umkreis.
  • Viel Geld besitzen: Vorsicht vor Hochmut! Der Träumende sollte sich bremsen.
  • Sich Geld leihen: Ein schlechtes Zeichen, die Zukunft könnte unangenehme Veränderungen mit sich bringen.
  • Geld ausgeben: Jemand wird seinen Dank zeigen.
  • Geld verschenken: Der Träumende wird sich nicht schwer damit tun, Wohlstand um sich zu erzeugen.
  • Geld geschenkt bekommen: Große und ungeplante Ausgaben stehen ins Haus.

Träume des Gegenteils

Traumdeutung-GeldGeld ist ein klassisches Gegenteilszeichen. Wenn man Geld erhält, gewinnt oder findet, ist das meist nicht so gut als wenn man es verliert, verschenkt oder verleiht. Weiterhin spielt die Traumumgebung eine wichtige Rolle. Die Zahlen auf den Münzen oder Scheinen sowie der Ort des Geschehens geben weiteren Aufschluss über die Bedeutung des Traumes.

Münzen sind nicht selten ein schlechtes Zeichen, Papiergeld muss im Kontext des Zustandes betrachtet werden. Sind die Scheine verdreckt oder verknittert ist das ein besseres Zeichen als neue, saubere Scheine. Diese verheißen oft Neid von außen oder auch Verlust der Anerkennung im beruflichen oder privaten Umfeld.